Sonntag, 27. Februar 2011

Nagellackaufbewahrung


In der letzten Woche waren wir bei Ikea - und ich habe ein bisschen für meine Aufbewahrung geshoppt. Ein weiterer Post über die neue Pinselaufbewahrung wird folgen. Zunächst aber mal ein paar Worte über Nagellack. So schwer es mir fällt, die Schätzchen zu verstecken (am liebsten hätte ich ein Regal, in dem sie richtig zur Geltung kommen) - Sonnen- bzw. Tageslicht tut ihnen nicht besonders gut. Und für die riesige Sammlung bräuchte ich natürlich einen eigenen Kühlschrank nur für Nagellacke. Die Lösung heißt bereits seit längerem Helmer. Allerdings fliegen die Lacke darin ganz ungeordnet herum. Ich habe bereits Plastikdosen hineingestellt, um sie von einander zu trennen und unkoordiniertes rumwuseln zu verhindern. Nun habe ich diesen Einsatz mitgenommen. Natürlich habe ich ihn vor Ort am Helmer ausprobiert und es hat wunderbar gepasst - und zuhause nicht. Aber mit ein wenig rumfuckeln wurde das Element (von dem ich leider den Namen nicht mehr finden kann) einfach passend gemacht. Es enthält fünf kleinere Fächer, wäre also nichts für meine Rot-/Koralle- sowie meine Taupesammlung. Ein Zuhause gefunden haben die Glitzertöne (oben), Grün (Mitte links), Untried-Polishes (Mitte rechts), Blau (unten links) sowie Grau (unten rechts). Gekostet hat es um die drei Euro.

1 Kommentare:

LiLi hat gesagt…

Der Antonius :-) Ich glaube, das Problem haben alle Helmer-Benutzer... Man muss ihn etwas mit Nachdruck "bitten", in die Schublade zu passen, aber dann sitzt er auch drin. Finde ich (dann) auch besser, als wenn er immer so hin und her wackeln würde oder wenn Platz am Rand übrig bliebe. Ich bin ein Fan :-)

www.relatablestyle.blogspot.com

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